Stadtansichten

Das ehemalige Pionierhaus,
auch noch heute Sitz vieler
Arbeitsgemeinschaften
Das Heimatmuseum.
Erst 2000/2001 rekonstruiert
und mit sehr liebevoll
eingerichteten Räumen
mit eindrucksvollen Sammlungen.
Von diesem Museum könnte
sich auch so manch deutsches
Museum noch Anregungen holen.
Die Zimmermann-Stele
im gleichnamigen Park
Das Kindererholungslager "Märchenwald", etwa 5 km von der Stadt entfernt direkt am Ufer des Drutj.
Der Ortseingang Kreiskrankenhaus,
Blick von der Rückseite
Kulturhaus
Die Ruine der Kirche
der Bona Sforza
Die Dnepr-Brücke am Ortsausgang Richrung Dowsk. Die Brücke über den Drutj in Höhe des Milchkombinats. Diese Brücke muss man überqueren, wenn man aus Brest oder Minsk kommend zum Stadtzentrum will. Inzwischen wird unmittelbar neben dieser Brücke eine neue Errichtet.
Die Schwimmhalle Das Stadion
Hier befinden sich nicht nur die Sportstätten. Einige Räume nutzt beispielsweise der Computerclub "Time", andere werden als Lager für humanitäre Hilfsgüter genutzt. An den Wochenenden im Sommer finden hier auch Disco und Konzerte für die Jugend statt.
Die Hauptpost (rechts) und der örtliche Sitz der belorussischen Telefongesellschaft (rechts)
Das Gebäude der Feuerwehr Teilansicht des
Werkes "Diaprojektor"
Ein liebevoll rekonstruiertes Gebäude,
heute Sitz der Schulverwaltung
Die "Allee der Helden" mit dem Ehrenkurgan im Hintergrund. Hier gibt es für jeden Bürger von Rogachev, der den Titel eines "Helden der Sowjetunion" erhielt, eine Tafel mit Bild und Kurzbiografie. Obwohl die Militärs dominieren, finden sich auch Zivilisten hier, vornehmlich Wissenschaftler. ul. Lenina, die Hauptstraße der Kreisstadt Der alte Friedhof
der alte jüdische Friedhof am Dnepr-Ufer
Die Stadt- und Rayonverwaltung.
Das Gebäude befindet sich im Stadtzentrum und ist sozusagen der Sitz der örtlichen Macht.
Das Ufer des Drutj
nördlich der Stadt, etwa in Höhe des Kinderferienlagers.
Der Haupteingang der Poliklinik, die zum Komplex des Kreiskrankenhauses gehört

Der belorussische Landkreis Rogachev
© Jörg Müller